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Prozess um Betrug mit Schrottimmobilien: Bewährung möglich

Kriminalität Prozess um Betrug mit Schrottimmobilien: Bewährung möglich

Ein Mammut-Prozess um Millionen-Betrügereien mit Schrottimmobilien im Rhein-Main-Gebiet hatte vor mehreren Jahren für Aufsehen gesorgt. Das Verfahren gegen einen Angeklagten war aus gesundheitlichen Gründen vorläufig eingestellt worden - und soll nun am Landgericht Darmstadt zu Ende gehen.

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Ein Schild weist auf den Eingang des Landgerichts Darmstadt (Hessen) hin.

Quelle: C. Schmidt/Archiv

Darmstadt. Heute könnte ein Urteil verkündet werden.

Der 39-jährige Deutsche auf der Anklagebank kann mit einer Bewährungsstrafe rechnen. Das Verfahren wurde verschlankt, der Mann gilt laut Anklage zudem nicht als großer Fisch einer Bande. Er soll einen vergleichsweise kleinen, fünfstelligen Geldbetrag als Provision erhalten haben. Zunächst müssen noch die Plädoyers gehalten werden.

Der Mammut-Prozess gegen ursprünglich 14 Angeklagte war 2010 in Frankfurt gestartet, wurde dann getrennt und wechselte nach Darmstadt. Es gab Urteile mit zum Teil hohen Haftstrafen. Bandenmitglieder wurden für schuldig befunden, Kreditsuchende wie Banken geprellt und Geld in die eigene Tasche gesteckt zu haben.

dpa

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