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Prozess um 39 tödliche Messerstiche vertagt

Prozesse Prozess um 39 tödliche Messerstiche vertagt

Im Kasseler Prozess um 39 tödliche Messerstiche ist das geplante Plädoyer der Verteidigung wegen Krankheit eines Schöffen verschoben worden. Vor dem Landgericht muss sich ein 23-Jähriger verantworten.

Kassel. Er hatte zum Prozessauftakt eingeräumt, eine 49 Jahre alte Bekannte im Juni 2014 getötet zu haben. Anlass soll die Weigerung des Opfers gewesen sein, eine Anklage wegen Diebstahls zurückzunehmen. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen Totschlags zwölf Jahre Haft gefordert. Das Plädoyer der Verteidigung wird nun für den 22. April erwartet, dann könnte auch das Urteil fallen.

dpa

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