Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° Regen

Navigation:
Pro familia will sich für Rechte Behinderter stark machen

Soziales Pro familia will sich für Rechte Behinderter stark machen

Pro familia Hessen will Behinderte in ihrem Recht auf Liebe, Sexualität, Partner- und Elternschaft viel stärker unterstützen. "Barrierefreiheit beginnt im Kopf", sagte die Landesgeschäftsführerin Brigitte Ott am Mittwoch in Frankfurt und kündigte einen Mentalitätswechsel an.

Voriger Artikel
Frankfurt rennt: Fast 72 000 Teilnehmer beim weltgrößten Firmenlauf
Nächster Artikel
Feuerwehrmann und Verkehrspolizist bei Löscharbeiten verletzt

Pro familia will die Integration vorantreiben.

Quelle: Maurizio Gambarini/Symbol

Frankfurt/Main. Bis Herbst 2016 will die Gesellschaft für Familienplanung und Sexualpädagogik einen "unbehinderten" Zugang zu Räumen, Informationen, Hilfe und Geld für die Beratung Behinderter sicherstellen. Zudem sollen Standards für Barrierefreiheit entwickelt und umgesetzt werden.

Ziel des Landesverbands sei es, das eigene Angebot Blinden, Gehörlosen sowie Menschen mit Lernschwierigkeiten und körperlichen Behinderungen möglichst einfach zugänglich zu machen. Um dies zu gewährleisten arbeitet pro familia mit Interessensverbänden zusammen. Mit den Praunheimer Werkstätten, einem Arbeitgeber für Menschen mit geistiger Behinderung, wurde zudem ein sexualpädagogische Konzept erarbeitet, das auch Verhaltensstandards für die Mitarbeiter umfasst. Das Motto der Projekte: "Selbstverständlich Inklusion".

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr