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"Prinz von Hohenlohe" aus Hessen scheitert mit Revision

Prozesse "Prinz von Hohenlohe" aus Hessen scheitert mit Revision

Der selbst ernannte "Weltbank-Besitzer" und "Prinz von Hohenlohe" kommt nicht um seine Haftstrafe herum. Der Bundesgerichtshof habe die Revision des Mannes bereits am 17. Dezember als unbegründet verworfen, teilte das Landgericht Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis) am Freitag mit.

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Der BGH hat die Revision als unbegründet verworfen.

Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv

Mosbach. Damit ist das Urteil vom 31. Januar 2014 rechtskräftig. Der aus dem Kreis Groß-Gerau stammende Angeklagte, der als Hochstapler Schlagzeilen gemacht hatte, war unter anderem wegen Betrugs und Vergewaltigung zu elf Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Mit falschen Titeln wie "Prinz von Hohenlohe" und "Weltbank-Besitzer" hatte er gutgläubige Geldgeber überzeugt, ihm mehr als 83 000 Euro zu geben - angeblich, um eine Firma zu gründen. Der Mann hatte in dem Prozess bis zuletzt seine Unschuld beteuert.

dpa

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