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Polizeipräsident Thiel sieht im Salafismus eine wachsende Gefahr

Polizei Polizeipräsident Thiel sieht im Salafismus eine wachsende Gefahr

Frankfurts scheidender Polizeipräsident Achim Thiel sieht eine steigende Tendenz zu salafistisch motivierten Straftaten. Die für die Menschen spürbaren Kriminalitätsschwerpunkte in der fünftgrößten Stadt Deutschlands seien jedoch Trick- und Taschendiebstähle sowie Einbrüche, sagte er der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in einem Redaktionsgespräch.

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Achim Thiel geht Ende August in den Ruhestand.

Quelle: Roland Holschneider/Archiv

Frankfurt/Main. Er hält Frankfurt aber nach wie vor für eine sichere Stadt und wünscht sich mehr Prävention.

Der 62-Jährige geht Ende August nach neun Jahren an der Spitze des größten hessischen Polizeipräsidiums aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand. Wann sein Nachfolger bekanntgegeben wird, ist noch unklar. Im Gespräch sind unbestätigten Spekulationen zufolge sein Vertreter Gehard Bereswill und der Chef des Wiesbadener Polizeipräsidiums Robert Schäfer.

dpa

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