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Polizei zieht positive Bilanz nach "Blitz-Marathon" in Hessen

Verkehr Polizei zieht positive Bilanz nach "Blitz-Marathon" in Hessen

Bei der 24-Stunden-Blitzaktion war nur ein kleiner Teil der kontrollierten Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Knapp 97 Prozent der hessischen Fahrer hielten sich während des bundesweiten "Blitz-Marathons" von Donnerstagmorgen bis Freitagfrüh an die vorgegebenen Geschwindigkeiten, teilte das Innenministerium mit.

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Hessens Polizei zählte 8750 Temposünder beim Blitz-Marathon.

Quelle: Boris Roessler

Frankfurt/Main. Damit lägen die Hessen voll im Bundesschnitt von drei Prozent.

Das bedeutet aber auch: Rund 8750 der 256 000 gemessenen Fahrzeuge fuhren nach Angaben der Polizei zu schnell. Knapp 1370 Fahrzeugführer erwartet neben einem Bußgeld auch ein Punkte-Eintrag in Flensburg. Ein Fahrverbot kommt auf rund 128 Temposünder vom Tag des "Blitz-Marathons" zu.

Besonders eilig hatte es ein Fahranfänger aus Rüsselsheim. Bei erlaubten 50 Kilometern pro Stunde raste er mit 106 Stundenkilometern in eine Radarfalle der Beamten.

Aus Sicht von Hessens Polizeipräsident Udo Münch ist die bundesweite Aktion ein voller Erfolg. "Fast alle zeigten sich verantwortungsbewusst. Die Bürger selbst haben ein entscheidendes Zeichen für die Verkehrssicherheit gesetzt", sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

An insgesamt 230 Standorten wurde in Hessen kontrolliert. Mit einem Großaufgebot von 700 Beamten überwachte die Polizei die Straßen.

dpa

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