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Polizei rückt wegen Pokémon-Suche aus

Freizeit Polizei rückt wegen Pokémon-Suche aus

Fans des Handyspiels "Pokémon Go" halten die Polizei in Hessen auf Trab. In Frankfurt stiegen in der Nacht zum Montag nach Angaben der Polizei drei Jugendliche auf das zehn Meter hohe Dach eines Einkaufszentrums, um dort nach den virtuellen Pokémons zu suchen.

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Spieler der Pokémon-App verursachten diverse Polizei-Einsätze. 

Quelle: Peter Steffen

Frankfurt/Bad Nauheim. Die 15 und 16 Jahre alten Monsterjäger lösten damit einen Polizeieinsatz aus und erhielten eine sehr reale Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs.

Bereits am Freitagabend hatte ein besorgter Mann aus Bad Nauheim (Wetteraukreis) die Polizei alarmiert. Der Zeuge meldete eine Gruppe von 20 bis 30 "bewaffneten" Personen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den vermeintlichen Waffen aber um Handys und bei den Verfolgten um Pokémons.

Das populäre Spiel, bei dem man in seiner Umgebung die fiktiven kleinen Monster suchen soll, ist seit vergangener Woche in Deutschland verfügbar. Die Frankfurter Polizei gab Verhaltenstipps: "Auch wenn Pikachu auf der anderen Straßenseite wartet: Augen auf im Straßenverkehr!"

dpa

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