Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° wolkig

Navigation:
Polizei mit Großaufgebot bei Straßenfastnacht

Brauchtum Polizei mit Großaufgebot bei Straßenfastnacht

Die Straßenfastnacht strebt ihrem Höhepunkt entgegen - und die Polizei will die feiernden Narren mit einem Großaufgebot an den drei "tollen Tagen" schützen.

Voriger Artikel
Ermittler schon einen Monat auf Millionen-Suche
Nächster Artikel
Zwei Verletzte wegen glimmender Kohle in Shisha-Bar

Die Polizei will die feiernden Narren mit einem Großaufgebot schützen.

Quelle: F. von Erichsen/Archiv

Frankfurt. Wegen der Sorge vor Terroranschlägen und sexuellen Übergriffen wie an Silvester in Köln wird die hessische Polizei ihre Präsenz in diesem Jahr nach Auskunft des Landeskriminalamtes (LKA) bei den Umzügen deutlich erhöhen. Als Anlaufstelle für Frauen sollen "vermehrt Kommunikationspolizisten eingesetzt werden", hieß es.

Das LKA hat außerdem dringend von Kostümierungen mit täuschend echt aussehenden Spielzeugwaffen, sogenannte Anscheinswaffen, abgeraten. Erst am Mittwoch hatten in Frankfurt zwei bärtige junge Männer - einer davon im Tarnanzug - mit Nachbildungen von Sturmgewehren Anwohner in Angst und Schrecken versetzt und einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Mit Karneval hatte diese Verkleidung allerdings nicht zu tun.

Doch nicht nur Sicherheitsfragen dürfte das närrische Volk beschäftigen, sondern auch das Wetter: Bei den Fastnachtsumzügen ist am Sonntag und Montag turbulentes Wetter mit Regen, Gewitter und heftigem Wind zu erwarten. Am stärksten dürfte der Wind am Rosenmontag blasen. Bis ins Flachland rechnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dann mit Böen der Stärke 8 oder 9.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr