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"Pokémon"-Jäger halten die Polizei in Atem

Freizeit "Pokémon"-Jäger halten die Polizei in Atem

Das populäre Handy-Spiel "Pokémon Go" hält die Polizei in Hessen auf Trab. "Die Leute denken überhaupt nicht mehr darüber nach, auf welchem Terrain sie sich bewegen", sagt die Frankfurter Polizei-Sprecherin Virginie Wegner.

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Auf einem Smartphone ist ein Pokemon zu sehen.

Quelle: Peter Steffen/Archiv

Frankfurt/Main. Wer bei der Suche nach den virtuellen Monstern mit dem Smartphone in fremde Grundstücke eindringe, müsse mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs rechnen. Vor allem aber steigen mit der Handy-Jagd auf Pikachu, Schiggy und Co im wirklichen Leben die Unfallgefahren: "Ein Pokémon ist es doch nicht wert, das eigene Leben oder das Leben anderer aufs Spiel zu setzen", mahnt Wegner. Die Fixierung auf das Smartphone nutzen zudem Kriminelle aus: Während der Monster-Jäger die wirkliche Welt um sich herum vergisst, klauen Trick- und Taschendiebe den Geldbeutel.

dpa

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