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Pöbelei im Straßenverkehr kommt Porsche-Fahrer teuer zu stehen

Prozesse Pöbelei im Straßenverkehr kommt Porsche-Fahrer teuer zu stehen

Eine Pöbelei im Straßenverkehr aus nichtigem Anlass kommt einen Porsche-Fahrer teuer zu stehen. Weil er eine Autofahrerin beleidigt und gegen deren Auto gespuckt hatte, muss der 45-jährige jetzt 5 000 Euro Geldbuße an die Staatskasse und einen gemeinnützigen Verein zahlen.

Frankfurt/Main. Im Gegenzug wurde das Verfahren vor dem Landgericht Frankfurt am Mittwoch eingestellt.

Der Flugkapitän wollte im November 2013 aus einer Tiefgarage herausfahren und war dabei beinahe mit dem Auto des auf der Straße vorbeifahrenden Opfers zusammengestoßen. Aus Ärger stieg er aus und wollte die Frau in dem Kleinwagen zur Rechenschaft ziehen. Sie hatte jedoch rechtzeitig die Türen von innen verschlossen.

Ursprünglich sollte es für den Verkehrs-Rowdy noch teurer werden. Das Amtsgericht verhängte eine Geldstrafe von 10 400 Euro (40 Tagessätze) und ein Fahrverbot. Nachdem die Zeugin jedoch unentschuldigt der Berufungsverhandlung fernblieb, einigte man sich vor Gericht auf die anderweitige Erledigung des Verfahrens.

dpa

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