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Pfarrer bei Todesfällen seltener erster Ansprechpartner

Gesellschaft Pfarrer bei Todesfällen seltener erster Ansprechpartner

Die Zahl weltlicher Trauerfeiern in Hessen nimmt zu. Während Bestattungen mit nicht-konfessionsgebundenen Trauerrednern vor 15 Jahren noch kaum gefragt gewesen seien, hätten sich die Redner heute in der Bestattungskultur etabliert, sagt Alexander Helbach, Sprecher der Verbraucherinitiative Bestattungskultur (Aeternitas e.

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Betende Hände und ein Kreuz zieren einen Grabstein auf einem Friedhof.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt. V.) der Deutschen Presse-Agentur. "Der Pfarrer ist nicht mehr erster Ansprechpartner."

Volker Rahn, Pfarrer und Pressesprecher der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) bestätigt, dass ein langsamer Trend erkennbar sei, wonach die kirchliche Begleitung bei Bestattungen nachlasse. Dies sei in Städten eher der Fall als auf dem Land.

Die Zahl der Todesfälle in Hessen lag im vergangenen Jahr bei rund 61 000, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Die EKHN gab an, rund 21 000 Tote bestattet zu haben, der Rest verteile sich auf Katholiken, andere Religionen und Konfessionslose.

dpa

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