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Patient nach Schüssen in Klinik auf dem Weg in Psychiatrie

Notfälle Patient nach Schüssen in Klinik auf dem Weg in Psychiatrie

Der Patient, der vor rund zwei Wochen in einer Frankfurter Klinik mit einer Polizeiwaffe wild um sich geschossen hat, kommt in die Psychiatrie. Der 33-Jährige werde voraussichtlich in der forensischen Psychiatrie im nordhessischen Haina untergebracht, sagte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen am Dienstag auf Anfrage in Frankfurt und korrigierte ihre Angaben vom Vortag, nachdem der Mann bereits in der Psychiatrie sei.

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"Polizei"-Schild.

Quelle: Ralf Hirschberger/Archiv

Frankfurt/Main. Er werde noch im Krankenhaus behandelt, ebenso wie der bei der Schießerei verletzte Polizist.

Der 33-Jährige aus dem Raum Karlsruhe hatte am 12. Juli zwei Menschen mit Schüssen verletzt und sich selbst am Fuß getroffen. Er war wenige Stunden vor der Schießerei von der Polizei in die Psychiatrie zwangseingewiesen worden, weil er Suizid-Gedanken geäußert hatte. In der Klinik wurde er so aggressiv, dass das Personal die Polizei zur Hilfe holte. Als die Streife eintraf, griff der Mann einen der Polizisten an, würgte ihn, entriss ihm die Dienstwaffe und schoss 15 Mal um sich, bis das Magazin leer war. Er verletzte einen Beamten und einen Klinik-Mitarbeiter.

dpa

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