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Paragleiter verbringt nach Notlandung Nacht am Berg

Notfälle Paragleiter verbringt nach Notlandung Nacht am Berg

Ein erfahrener Paragleiter aus Unterfranken hat nach einer Notlandung bei Kals in Osttirol die Nacht auf Samstag am Berg verbringen müssen. Wie die Polizei mitteilte, hatte der 46-Jährige aus Großostheim (Kreis Aschaffenburg) noch selbstständig absteigen wollen, geriet dann aber in unwegsames Gelände und beschloss im Freien zu übernachten.

Kals/Großostheim. Am nächsten Morgen setzte er einen Notruf ab und wurde vom Rettungshubschrauber geborgen. Abgesehen von einer leichten Unterkühlung blieb er unverletzt.

Der Mann war am Freitagvormittag mit seinem Paragleitschirm zu einem Langstreckenflug aufgebrochen. Gegen 17.00 Uhr kam er im Kalsertal auf einer Höhe von rund 2800 Meter aufgrund auftretender Turbulenzen in Schwierigkeiten und sein Gleitschirm klappte ein, wie die Polizei mitteilte. Da es ihm nicht gelang, seinen Schirm unter Kontrolle zu bringen, musste der 46-Jährige auf rund 2000 Metern Höhe notlanden.

dpa

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