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Otto-Hahn-Preis für Jürgen Troe: "Beitrag zur Luftqualität"

Wissenschaft Otto-Hahn-Preis für Jürgen Troe: "Beitrag zur Luftqualität"

Der Göttinger Chemiker Jürgen Troe wird mit dem Otto-Hahn-Preis 2015 geehrt. Die mit 50 000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Stadt Frankfurt, der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft vergeben.

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Chemiker Troe wird mit dem Otto-Hahn-Preis geehrt.

Quelle: I. Böttcher-Gajewski/Stadt Frankfurt/Archiv

Frankfurt/Main. Sie wird am 24. November in der Paulskirche überreicht, wie die Stadt am Donnerstag berichtete.

Troe (Jahrgang 1940) lehrte bis zu seiner Emeritierung 2008 am Institut für physikalische Chemie der Georg-August-Universität, anschließend erhielt er zur Fortsetzung seiner Arbeit eine "Niedersachsenprofessur". Er war auch Direktor des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie.

Troe sei "einer der weltweit führenden Physikochemiker mit einem außergewöhnlichen wissenschaftlichen Gesamtwerk", hieß es zur Begründung. Seine Arbeit helfe dabei, chemische Prozesse in der Atmosphäre und Verbrennungsvorgänge besser zu verstehen. Er leiste damit "einen wichtigen Beitrag für die Energieforschung und das Wissen um die Luftqualität".

Die Ehrung, benannt nach dem Nobelpreisträger Otto Hahn, ging 2005 aus der Vereinigung zweier verschiedener Otto-Hahn-Preise hervor. Sie wird alle zwei Jahre vergeben, abwechselnd an Physiker und Chemiker.

dpa

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