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Oktober in Hessen zu warm und zu trocken

Wetter Oktober in Hessen zu warm und zu trocken

Ein wirklich goldener Oktober blieb in diesem Jahr in Hessen über einen längeren Zeitraum hinweg zwar aus, doch zumindest bei den Temperaturen ließ sich der Monat nicht lumpen.

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Ein Drachen in Frankfurt am Main (Hessen) vor der Hochhauskulisse.

Quelle: Frank Rumpenhorst

Offenbach. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in seiner vorläufigen Bilanz berichtete, lag im Oktober die Durchschnittstemperatur bei 11 Grad und damit deutlich über dem Durchschnittswert von 8,9 Grad. Deutschlandweit sieht der DWD den Oktober 2017 sogar unter den zehn wärmsten seit 1881.

Mit 95 Stunden Sonnenschein blieben die Werte allerdings leicht unter dem Durchschnitt von 100 Stunden. Zudem war es zu trocken, vor allem im Südwesten. Während der Regen-Sollwert im Oktober bei 59 Litern Niederschlag pro Quadratmeter liegt, wurden in Hessen durchschnittlich 50 Liter erreicht. Im Südwesten Hessen fielen örtlich hingegen nur 20 Liter Regen pro Quadratmeter. Damit gehörte die Region zu den niederschlagsärmsten in ganz Deutschland.

dpa

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