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Oberleitungsschaden: 150 Passagiere müssen zwei Stunden ausharren

Verkehr Oberleitungsschaden: 150 Passagiere müssen zwei Stunden ausharren

Ein ICE hat am Dienstagabend bei der Einfahrt in den Frankfurter Hauptbahnhof rund 100 Meter der Oberleitung heruntergerissen. Etwa 150 Passagiere mussten deshalb ungefähr zwei Stunden in dem stehenden Zug ausharren.

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Quelle: Christoph Schmidt

Frankfurt/Main. Verletzt wurde aber niemand, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Ursache des technischen Defekts war zunächst unklar.

Der ICE 1657 war von Wiesbaden über Frankfurt nach Dresden unterwegs. Auf dem Gleisfeld rund 140 Meter vor dem Hauptbahnhof kam es zu dem Oberleitungsschaden. Aus Sicherheitsgründen konnten die Passagiere nicht aussteigen und über die Gleise in den Bahnhof laufen, wie eine Bahn-Sprecherin sagte. Etwa 100 Reisende mussten aus dem hinteren Teil des Zugs in den vorderen umsteigen. Anschließend wurde der Zug mit einer Diesellok in den Hauptbahnhof geschleppt, von wo aus die Reisenden weiter fahren konnten.

Mit Hilfe eines Reparaturfahrzeugs sollte der Oberleitungsschaden noch in der Nacht zum Mittwoch behoben werden. Der Zugverkehr konnte solange über die Nordseite des Hauptbahnhofs umgeleitet werden. Mehrere Züge waren bis zu 15 Minuten verspätet.

dpa

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