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Noch keine konkrete Spur nach Schüssen auf ICE in Frankfurt

Kriminalität Noch keine konkrete Spur nach Schüssen auf ICE in Frankfurt

Nach Schüssen aus einem Luftgewehr auf einen ICE bei Frankfurt sucht die Polizei weiter nach den Tätern. Bislang seien noch keine konkreten Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch.

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Das Blaulicht eines Polizei-Streifenwagens leuchtet.

Quelle: Stefan Puchner/Archiv

Frankfurt/Main. Der beschädigte ICE soll im Laufe des Tages am Güterbahnhof in Frankfurt von Kriminaltechnikern untersucht werden. Drei Männer sollen am Montag mit mindestens einem Luftgewehr auf den ICE geschossen haben, der auf dem Weg nach Essen war. Verletzt wurde niemand.

Der Zug passierte zu dem Zeitpunkt einen Wald zwischen Frankfurt-Louisa und Frankfurt-Stadion. Mehrere Scheiben wurden beschädigt. Die etwa 400 Reisenden mussten im Fernbahnhof Flughafen auf andere Züge umsteigen.

Die einzigen Informationen zu den Schützen seien bisher von einem Reisenden gekommen, der die Tat beobachtet habe, sagte der Polizeisprecher. Demnach standen die drei beschriebenen Täter auf einer Anhöhe in dem Waldstück, als sie die Schüsse mit dem Luftgewehr abgaben. Zu einer näheren Beschreibung der mutmaßlichen Täter wollte sich der Sprecher nicht äußern. Gegen die unbekannten Schützen wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

dpa

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