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Neues Jüdisches Museum nimmt Gestalt an

Kommunen Neues Jüdisches Museum nimmt Gestalt an

Das neue Jüdische Museum in Frankfurt nimmt Gestalt an. Bis 2018 soll es umgebaut, saniert und erweitert werden. Der Magistrat der Stadt Frankfurt beschloss am Freitag eine detaillierte Bau- und Finanzierungsvorlage.

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Am 19. Juli wird das Museum geschlossen.

Quelle: F. Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Grundsätzlich waren die Maßnahmen schon 2012 abgesegnet worden. Am 19. Juli wird das Museum in seiner bisherigen Form geschlossen.

Das beauftragte Büro - Staab Architekten aus Berlin - legte inzwischen eine detaillierte Kostenberechnung vor. Die Kosten seien "nach wie vor auf 50 Millionen Euro begrenzt", teilte die Stadt mit. Darin enthalten sind die Neubau und Sanierung des Jüdischen Museum plus Neuausstattung des angegliederten Museums Judengasse.

"Es entsteht ein neuartiges Zentrum jüdischer Geschichte und Kultur", sagte Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU). Die neue Dauerausstellung soll auf 1500 Quadratmetern drei Schwerpunkte umfassen: Frankfurter jüdische Geschichte ab 1800, Kunst und Judaica sowie eine Abteilung über berühmte Familien wie die Rothschilds und die Familie Anne Franks.

dpa

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