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Neue Quarantänestation im Frankfurter Zoo

Tiere Neue Quarantänestation im Frankfurter Zoo

Der Frankfurter Zoo hat seine neue Quarantänestation eröffnet. In dem 4,6 Millionen Euro teuren Neubau verbringen Neuzugänge künftig einige Wochen, in denen sie medizinisch untersucht und beobachtet werden.

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Rund zwei Jahre dauerten die Bauarbeiten für die Anlage.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Zweck der Anlage sei es, die im Zoo gehaltenen Tiere vor ansteckenden Krankheiten zu schützen, sagte Zoodirektor Manfred Niekisch am Dienstag. Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth und Stadtkämmerer Uwe Becker (beide CDU) betonten die Bedeutung des Gebäudes für die Zukunftsfähigkeit des Zoos.

In dem schmucklosen Betonbau auf dem Wirtschaftshof außerhalb des öffentlich zugänglichen Zoogeländes können ganz unterschiedliche Tiere untergebracht werden - vom Nashorn bis zu Vögeln oder Reptilien. Sie sind dort von der Außenwelt völlig abgeschottet: "Das Gebäude ist ein nach außen abgeschlossenes System", sagte Niekisch. Luft, Wasser und Futter werden gereinigt, das Abwasser wird erhitzt, um etwaige Erreger abzutöten.

dpa

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