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Neubau der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden beginnt

Kommunen Neubau der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden beginnt

In Wiesbaden hat der 180 Millionen Euro teure Neubau der Rhein-Main-Hallen begonnen. Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD) und andere Vertreter der Stadt setzten am Freitag offiziell den ersten Spatenstich auf frei geräumtem Gelände.

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Animation der neuen Rhein-Main-Hallen.

Quelle: F. Heide Architekt BDA/RMH/Archiv

Wiesbaden. 100 Meter daneben standen noch letzte Teile des alten Veranstaltungs- und Kongresszentrums, sie sollen bis März abgerissen werden. "Wir bauen ein Haus für die Gäste aus aller Welt und für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt", sagte Gerich. Die Rhein-Main-Hallen seien für Wiesbaden "sichtbares Zeichen unserer Willkommenskultur".

Die neuen Hallen sollen um die Jahreswende 2017/18 fertig werden und nach derzeitigem Stand 180 Millionen Euro kosten. In den Rhein-Main-Hallen finden Messen, Kongresse und andere Events statt. Der jährliche Internistenkongress mit 10 000 Teilnehmern ist während der Baujahre nach Mannheim umgezogen. Mit der Entkernung der 1957 gebauten Hallen war im vergangenen August begonnen worden.

dpa

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