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Netzwerk unterstützt psychisch Kranke im Alltag

Gesundheit Netzwerk unterstützt psychisch Kranke im Alltag

Viele psychisch kranke Menschen landen immer wieder in einer Klinik. Um diesen "Drehtür-Effekt" zu verhindern und diese Menschen in Krisen in ihrem alltäglichen Umfeld zu stabilisieren, haben einige Krankenkassen Netzwerk-Verträge abgeschlossen.

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Eine junge Frau steht an einem Fenster.

Quelle: Peter Steffen/Archiv

Frankfurt/Darmstadt. Diese sollen vor allem Brüche und den sogenannten Drehtür-Effekt (Raus aus der Klinik, rein in die Klinik) verhindern, wie die Leiterin der Techniker Krankenkasse Hessen, Barbara Voß, sagt. Einer der Vertragspartner ist dabei der Caritasverband Südhessen. Dieser will zusammen mit den Landkreisen nach Berliner Vorbild ein 24-Stunden-Hilfsangebot in der Region für alle Menschen in schweren psychischen Krisen aufbauen.

dpa

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