Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Nach und nach kommen die Störche aus dem Süden zurück

Tiere Nach und nach kommen die Störche aus dem Süden zurück

Noch geht es nicht ans Brüten, doch erste Vorbereitungen laufen mancherorts bereits: Die ersten Weißstörche richten sich in Hessen schon auf den Frühling ein.

Voriger Artikel
Zahl der Körperverletzung durch Reizgassprays steigt
Nächster Artikel
83-Jähriger stirbt bei Brand in eigener Wohnung

Ein Weißstorch fliegt an einer Birke vorbei.

Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/Archiv

Frankfurt/Main. "Einige sind gar nicht weggeflogen, die sieht man bereits vereinzelt auf Nestern stehen", sagt Martin Hormann von der Staatliche Vogelschutzwarte in Frankfurt. Der Winter sei bisher mild gewesen, da könnten sich die Tiere auch hierzulande gut von Feldmäusen und Regenwürmern ernähren.

Der Großteil der Vögel habe sich allerdings im Herbst auf den Weg ins Winterquartier gemacht, ein Teil sei in Frankreich und Spanien geblieben und einige weiter nach Westafrika geflogen. Nun kehrten sie nach und nach zurück, zunächst die in Europa gebliebenen Störche und schließlich diejenigen aus Afrika.

Bis Mitte März sollten dann auch die letzten Paare die Nester besetzt haben, um sich um Nachwuchs zu kümmern. Vergangenes Jahr seien 587 Brutpaare in Hessen gezählt worden, dies sei ein großer Erfolg, denn 1986 sei nur noch ein einziges übrig gewesen, sagte Hormann.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr