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Nach Verkaufsstopp von Erlenbacher Beerenkuchen Virus nachgewiesen

Lebensmittel Nach Verkaufsstopp von Erlenbacher Beerenkuchen Virus nachgewiesen

Groß-Gerau (dpa/lhe)- In einer Probe des Tiefkühlkuchens Beeren-Mix-Buttermilchschnitten der südhessischen Erlenbacher Backwaren GmbH ist das Hepatits-A-Virus gefunden worden.

"Die norwegischen Behörden konnten nun in einer Probe des Kuchens das Hepatitis-A-Virus nachweisen", teilte die Erlenbacher Backwaren GmbH in einer Pressemitteilung mit.

Der Kuchen sei in Norwegen mit einer Hepatitis-A-Erkrankung in Verbindung gebracht worden. Es gebe inzwischen aber auch Hinweise auf einzelne Erkrankungen in Deutschland. In den zehn Ländern, in denen der Kuchen verkauft wird, war das Produkt vorsorglich bereits Mitte April vom Markt genommen worden.

Der Kuchen werde nicht im Einzelhandel, sondern nur in Cafés, Restaurants und Catering-Unternehmen angeboten. Aufgrund der langen Inkubationszeit könnten zwei bis sieben Wochen bis zur Erkrankung vergehen. Oft verlaufe die Erkrankung gänzlich unbemerkt oder es seien Magen-Darm Beschwerden die Folgen. Chronische Verläufe seien bei Hepatitis A nicht bekannt.

dpa

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