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Nach Unwettern: Frühlings-Regenbilanz ausgeglichen

Wetter Nach Unwettern: Frühlings-Regenbilanz ausgeglichen

Die Gewitter der vergangenen Tage haben zu einer ausgeglichenen Frühlings-Regenbilanz in Hessen beigetragen. In den Monaten März, April und Mai - sie umfassen den meteorologischen Frühling - fielen im landesweiten Durchschnitt knapp 190 Liter Regen pro Quadratmeter.

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Eine Schnecke kriecht während eines starken Regenschauers über eine Gartenbank.

Quelle: Henning Kaiser

Offenbach. Damit sei der vieljährige Mittelwert von 191 Litern pro Quadratmeter fast erreicht worden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in einer vorläufigen Bilanz mit.

Bundesweit war das Frühjahr bei riesigen regionalen Unterschieden zu trocken. Im Schnitt fielen rund 167 Liter Regen pro Quadratmeter, 90 Prozent des vieljährigen Mittelwerts. Fast überall regnete es zu wenig, nur in Baden-Württemberg und dem Saarland zu viel. Im südlichen Schwarzwald sei in den drei Monaten mit etwa 540 Litern pro Quadratmeter der meiste Niederschlag gefallen, berichtete der DWD. In Vorpommern dagegen seien im gesamten Frühling örtlich kaum 50 Liter Regen pro Quadratmeter zusammengekommen.

dpa

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