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Mutmaßlicher Umweltsünder erscheint nicht vor Gericht

Prozesse Mutmaßlicher Umweltsünder erscheint nicht vor Gericht

Ein Mann soll rund 130 Tonnen Schrottfahrzeuge sowie defekte Küchen- und Elektrogeräte auf seinem Grundstück illegal gelagert haben. Am Donnerstag warteten die Richter das Amtsgerichts Frankfurt zum zweiten Mal vergeblich auf den 72 Jahre alten mutmaßlichen Umweltsünder.

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Gebäude vom Landgericht und Amtsgericht.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Dem Vernehmen nach liege der Mann im Krankenhaus, hieß es von Seiten des Gerichts.

Das rund 1000 Quadratmeter große Grundstück im Frankfurter Grüngürtel, auf dem früher eine Gaststätte war, ist bereits seit längerem im Visier der Umwelt- und Ordnungsbehörden. Der Besitzer hortete darauf Autowracks und defekte Gerätschaften, aus denen umweltschädliche Flüssigkeiten ins Erdreich liefen. Eine fachgerechte Entsorgung des Schrotts kostet laut Anklage rund 32 000 Euro. Bei einem ersten Prozess-Termin war der Angeklagte unter einer falschen Adresse geladen worden. Jetzt soll er nach Angaben eines Verwandten krank sein. Wann nun verhandelt wird, ist unklar.

dpa

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