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Mutmaßliche Drogenhändler schweigen vor Gericht

Prozesse Mutmaßliche Drogenhändler schweigen vor Gericht

Wegen Handels mit Heroin stehen seit Montag zwei 41 und 42 Jahre alte Männer vor dem Landgericht Frankfurt. Die Anklage geht von neun Einzeltaten aus, bei denen die Männer innerhalb von neun Monaten jeweils ein bis vier Kilogramm Heroin von Holland nach Kassel und Frankfurt gebracht haben sollen.

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Mutmaßliche Drogenhändler schweigen vor Gericht.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Benutzt wurde dafür ein eigens präpariertes Auto mit Hohlräumen unter dem Dach und der Schaltkonsole.

Die Anklage fußt vor allem auf polizeilicher Telefonüberwachung, deren Ergebnisse vollständig in den Prozess eingeführt werden müssen. Die Strafkammer setzte deshalb schon im Vorfeld elf Verhandlungstage bis Anfang Juli fest.

Am ersten Verhandlungstag ließen die Angeklagten über ihre Verteidiger mitteilen, dass sie nicht aussagen wollten. Sie waren im Herbst vergangenen Jahres in Südosteuropa festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert worden. Einer von ihnen saß nach einem Tötungsdelikt bereits mehr als sechs Jahre in Haft. Auch der andere Angeklagte ist vorbestraft und war längere Zeit im Gefängnis.

dpa

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