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Möglicher Serienmord: Fahnder verzeichnen neue Hinweise

Kriminalität Möglicher Serienmord: Fahnder verzeichnen neue Hinweise

Einen Tag nach dem großen Zeugenaufruf zum Fall des mutmaßlichen Serienmörders Manfred S. haben die Ermittler erste "möglicherweise erfolgversprechende" Hinweise erhalten.

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Herrmann (l.) und Thomsen (r.) vom hessischen Landeskriminalamt.

Quelle: Frank Rumpenhorst

Wiesbaden. Eine heiße Spur sei jedoch bislang nicht dabei, sagte der leitende Ermittler der Sonderkommission "Alaska", Frank Herrmann, am Freitag der dpa in Wiesbaden. Es gebe Hinweise, die "einigermaßen konkret" sind. Die Zahl der Zeugen, die sich meldeten, sei "nicht schlecht", jedoch "nicht überwältigend".

Die Polizei bringt den 2014 verstorbenen Manfred S. aus Schwalbach am Taunus mit bis zu zehn Tötungsdelikten in Verbindung, darunter auch der Mord an dem Jungen Tristan aus Frankfurt-Höchst 1998. Als ziemlich sicher gilt, dass S. die Prostituierte Britta D. tötete. Die Tochter hatte deren zerstückelte Leiche in einem Fass in der Garage des Vaters entdeckt, als sie nach dessen Tod aufräumte.

dpa

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