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Mischung aus Alt und Neu für ehemaligen Bundesrechnungshof

Kommunen Mischung aus Alt und Neu für ehemaligen Bundesrechnungshof

Nach langer Diskussion nimmt das Konzept für den ehemaligen Bundesrechnungshof in Frankfurt Gestalt an. Die Stadt Frankfurt, die Landesdenkmalbehörde und die Investoren sehen für die Zukunft eine Mischung aus Alt und Neu vor.

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Der leer stehende Bundesrechnungshof in Frankfurt (Main).

Quelle: Roland Meinecke

Frankfurt/Main. Städtebaulich prägnante Bauteile des Denkmals sollen gesichert und in die Neubebauung des Areals integriert werden. Darauf einigten sich die Verantwortlichen nach monatelangen Gesprächen, wie die Stadt Frankfurt am Mittwoch mitteilte.

Das Hauptgebäude und der Ostflügel des denkmalgeschützten Bestandes bleiben demnach samt originaler Treppenhäuser und Fassade für eine Büronutzung erhalten. Im westlichen Teil werden ein Hotel und weitere Büros, im südöstlichen Bereich Wohnungen neu entstehen.

"Wir möchten der Bedeutung des ehemaligen Bundesrechnungshofes als Kulturdenkmal für die Geschichte der jungen Bundesrepublik und den Wiederaufbau Frankfurts in den 1950er Jahren Rechnung tragen", sagte Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne) laut Mitteilung.

Der ehemalige Bundesrechnungshof aus den 1950er Jahren im Herzen der City ist schon seit zwölf Jahren verwaist. Eigentümer und künftigen Bauherren sind die Helaba-Tochter OFB Projektentwicklung GmbH und der Projektentwickler Fay Projects GmbH.

dpa

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