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Minister Al-Wazir warnt: Verkehrslärm nicht verharmlosen

Wissenschaft Minister Al-Wazir warnt: Verkehrslärm nicht verharmlosen

Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hat als Konsequenz aus der Lärmwirkungsstudie NORAH weitere Anstrengungen zur Verringerung des Verkehrslärms in Hessen angekündigt.

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Auswirkungen von Flug-, Straßen- und Schienenlärm wurden untersucht.

Quelle: Patrick Pleul/Archiv

Wiesbaden. "Man darf Verkehrslärm auf keinen Fall verharmlosen", sagte der Minister am Donnerstag in Wiesbaden. "Wir müssen die Lärmverringerung noch stärker in den Blick nehmen." Dabei komme es aber nicht nur auf die Politik an. Die Hersteller von Fahrzeugen, Flugzeugen und Zügen seien genauso in der Pflicht wie die Bürger mit ihrem Mobilitätsverhalten.

Die Studie habe gezeigt, dass das Problem nicht auf einzelne Verkehrsträger beschränkt sei, sondern die Lärmbelastung durch Straße, Schiene und Flugzeuge gleichermaßen reduziert werden müsse. An einem aktiven Schallschutz gehe daher kein Weg vorbei, erklärte Al-Wazir. "Wir müssen das Übel bei der Wurzel packen." Dabei sei wichtig, dass nicht nur in Hessen, sondern auch im Bund und in der EU die richtigen Rahmenbedingungen für mehr Lärmschutz geschaffen werden.

dpa

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