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Meteorit schlägt vor 100 Jahren in Nordhessen ein

Wissenschaft Meteorit schlägt vor 100 Jahren in Nordhessen ein

Am Sonntag (3. April) jährt sich der Einschlag eines Meteoriten in Nordhessen zum 100. Mal. Der Himmelskörper wurde am 3. April 1916 um 15.25 Uhr rund um Treysa, heute ein Teil von Schwalmstadt, gesichtet und erst ein Jahr später gefunden.

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Der Meteorit von Treysa/Rommershausen.

Quelle: Uwe Zucchi

Marburg/Schwalmstadt. "Es ist der größte Meteorit, dessen Fall in Deutschland beobachtet wurde", erläutert Peter Masberg, der Leiter des Mineralogischen Museums der Universität Marburg, wo der Fund aufbewahrt wird. Der "Meteorit von Treysa" - rund 63 Kilo schwer und mit einem Durchmesser von etwa 36 Zentimetern - hat es damit ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft.

Besucher können den Eisenbrocken in dem Marburger Museum bewundern, in dem etwa 200 Meteorite verwahrt werden. Zur Sammlung gehören rund 50 000 Mineralien, von denen 2500 ausgestellt sind, und 40 000 Gesteine.

dpa

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