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Mediennutzung: Fernsehen und Radio bleiben zentrale Medien

Medien Mediennutzung: Fernsehen und Radio bleiben zentrale Medien

Trotz der Konkurrenz durch das Internet behaupten sich Fernsehen und Radio als meistgenutzte Medien in Deutschland. Rund zwei Drittel ihres täglichen medialen Zeitbudgets widmen Bürger ab 14 Jahre laut einer repräsentativen Untersuchung TV und Hörfunk.

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Das Fernsehen wird nach wie vor von Groß und Klein viel genutzt.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. 208 Minuten pro Tag sehen sie fern, 173 Minuten hören sie Radio. 107 Minuten entfallen auf das Internet, 23 Minuten wird die Tageszeitung gelesen. Dies geht aus der am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten aktuellen Welle der Langzeitstudie Massenkommunikation von ARD und ZDF hervor.

Das Radio hat der Studie zufolge unverändert die Funktion eines Tagesbegleiters. Fernsehen ist das Abendmedium. Die Tageszeitung ist nach der Untersuchung das Medium für den (frühen) Morgen, während sich die Internetnutzung relativ gleichmäßig über den Tag verteilt und zugleich als Plattform für vielfältige Anwendungen wie Spielen und Shoppen dient.

dpa

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