Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Malerei der 80er: Werke "gleichermaßen vertraut und fremd"

Ausstellungen Malerei der 80er: Werke "gleichermaßen vertraut und fremd"

Die Werke haben außer der Entstehungszeit wenig gemeinsam und doch ergibt der Blick auf die Malerei der 1980er Jahre ein Bild: Das Frankfurter Städel-Museum blickt in diesem Sommer auf die Jahre zwischen 1980 und 1990. Eine Zeit, deren Bilder uns "gleichermaßen vertraut und fremd sind", wie Kurator Martin Engler bei der Vorbesichtigung am Dienstag sagte.

Voriger Artikel
Mehr Babys in Hessen: Juli der geburtenstärkste Monat
Nächster Artikel
Serieneinbrecher in Kassel verhaftet: Großer Schaden

Das Städel-Museum in Frankfurt.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Vom 22. Juli bis 18. Oktober zeigt das Haus am Museumsufer "Die 80er. Figurative Malerei in der BRD". Zu sehen sind rund 100 Werke von insgesamt 27 Künstlern.

Sie alle sind um 1950 geboren, Zentren ihres Schaffens waren Berlin, Hamburg und das Rheinland. Gemeinsam ist ihnen, dass sie - nach Konzeptkunst und Minimal Art - wieder mit Leinwand und Pinsel arbeiten. Zum Teil behandelten die Künstler ähnliche Themen. Verbindend ist das Expressive, Kraftvolle, Dynamische und die großen Formate ihrer Arbeiten. Dennoch sei das Hauptkennzeichen "ein widersprüchliches und vielschichtiges Nebeneinander", sagte Engler.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr