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Lebenslange Haft wegen Tod eines Rockers gefordert

Prozesse Lebenslange Haft wegen Tod eines Rockers gefordert

Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines Rockers im Drogenmilieu will das Landgericht Frankfurt am nächsten Freitag das Urteil verkünden. Nach dem Willen der Staatsanwaltschaft soll der 28 Jahre alte Angeklagte wegen Mordes mit lebenslanger Haft bestraft werden.

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Ein Blick auf das Gebäude vom Landgericht Frankfurt am Main.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Sie forderte am Freitag außerdem, die besondere Schwere der Schuld festzustellen, was eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausschließen würde. Der Verteidiger plädierte dagegen auf Totschlag und eine Freiheitsstrafe, ohne sich im Strafmaß festzulegen. Die Vertreter der Angehörigen des Opfers schlossen sich dem Antrag der Staatsanwältin an.

Der Angeklagte hatte den etwas älteren Kontrahenten im April 2014 in einer Parkanlage in Frankfurt-Bonames mit 22 Schüssen getötet. Vor Gericht bekannte er sich zu der Tat. Hintergrund war ein Drogengeschäft, bei dem der Bruder des Angeklagten von dem späteren Opfer um 40 000 Euro betrogen worden sein soll.

dpa

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