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Lebensgefährliche Tritte in Kneipe: 37-Jähriger vor Gericht

Prozesse Lebensgefährliche Tritte in Kneipe: 37-Jähriger vor Gericht

Um lebensgefährliche Schläge und Tritte in einer Kneipe im Frankfurter Bahnhofsviertel geht es seit Mittwoch in einem Prozess vor dem Landgericht der Stadt. Angeklagt ist ein 37-Jähriger wegen versuchten Totschlags.

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Landgericht in Frankfurt am Main (Hessen).

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Der Staatsanwaltschaft zufolge war er im April 2015 in dem Lokal mit einem anderen Mann wegen Nichtigkeiten in Streit geraten. Dabei habe er den Kontrahenten zu Boden geschlagen und auf ihn eingetreten, bis sich dieser nicht mehr bewegt habe. Dabei gingen zahlreiche Gläser und Flaschen zu Bruch.

Von der alarmierten Polizei ließ sich der Angeklagte kommentarlos festnehmen. Das Opfer war nach Aussage eines Beamten nicht mehr ansprechbar. "Das war wirklich heftig", sagte der Polizist als Zeuge mit Blick auf den Angeklagten, dem ein Arm zum Teil amputiert worden ist. Der 37-Jährige selbst machte vorerst keine Aussage beim Prozessauftakt.

Die Schwurgerichtskammer hat zwei Fortsetzungstermine mit zahlreichen Zeugen und Sachverständigen anberaumt. Anfang Februar soll der Prozess abgeschlossen werden.

dpa

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