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LKA will Gewaltverbrecher mit DNA-Reihenuntersuchung schnappen

Kriminalität LKA will Gewaltverbrecher mit DNA-Reihenuntersuchung schnappen

Mit einer DNA-Reihenuntersuchung will das hessische Landeskriminalamt (LKA) einem Gewalttäter auf die Spur kommen. Das LKA lädt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hanau 200 Männer zu der Überprüfung ein.

Wiesbaden. Anlass ist der versuchte Totschlag an einer damals 25-jährigen Studentin. Ein unbekannter Mann hatte sie am Abend des 15. September 2013 an der Bushaltestelle "Friedenskirche" mit einem Eisenstangen-Schlag auf den Kopf schwer verletzt. Am Tatort wurde eine männliche DNA-Spur gesichert, die mutmaßlich von dem vermeintlichen Täter stammen könnte.

Zur Tatzeit spielte eine Pink-Floyd-Coverband im nahe gelegenen Schlosspark an der Philippsruher Allee. 200 Männer, die während eines bestimmten Zeitraums in Tatortnähe mit ihren Mobilgeräten eingeloggt waren, wurden vom LKA angeschrieben und zur DNA-Probenentnahme am Samstag und Sonntag in Hanau eingeladen.

dpa

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