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Kunsthalle eröffnet "Minischirn"

Museen Kunsthalle eröffnet "Minischirn"

Kinder ab drei Jahre können sich künftig in der Frankfurter Kunsthalle Schirn in einem Spiel- und Lernparcours vergnügen, während ihre Eltern die Ausstellungen ansehen.

Frankfurt/Main. Schirn-Direktor Max Hollein und Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) eröffneten am Montag die "Minischirn" in der Schirn. Bis zu 35 Kinder gleichzeitig können von diesem Dienstag an auf 100 Quadratmetern an 13 Stationen unter Aufsicht spielen.

In den Räumen im Foyer war früher eine Kunstbuchhandlung untergebracht. Für die Kinder von Ausstellungsbesuchern ist der Besuch der "Minischirn" eineinhalb Stunden lang kostenlos. Für Kita-Gruppen oder Kinder-Geburtstage gibt es kostenpflichtige Angebote ab einem Euro pro Kind.

Die "Minischirn" sei "ein langgehegter Traum", sagte Hollein, und mehr als ein Bällebad. "Es geht um grundsätzliche Erfahrungen und die Grundlagen von Kunst: um Farbe, Form und Struktur". Die Kinder lernten spielerisch etwas über Perspektive, Konstruktion oder Musterbildung. Und das Beste: "Sie können Ihre Eltern unterdessen in der Ausstellung abgeben."

dpa

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