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Kritik an vorgeschlagener Straffreiheit für Suizid-Beihilfe

Gesellschaft Kritik an vorgeschlagener Straffreiheit für Suizid-Beihilfe

Der Vorschlag, ärztliche Beihilfe zum Suizid bei schwerstkranken Patienten straffrei zu stellen, stößt bei Ärzte- und Hospizverbänden in Hessen auf Widerstand.

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Beihilfe zum Suizid stößt auf Widerstand.

Quelle: Rainer Jensen/Symbol

Frankfurt/Main. Zuerst müsse die Versorgung der Schwerstkranken ausgebaut werden, sagte Professor Holger Kaesemann, Vorstandsmitglied im Hessischen Hospiz- und Palliativverband, der dpa. Eine Gruppe von Hochschulprofessoren hatte vergangene Woche in München einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, nach dem Ärzte schwerstkranken Menschen ohne Heilungschance unter strengen Voraussetzungen Medikamente für einen Freitod verschreiben dürften.

dpa

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