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Kriminelle Jurastudenten nicht in Staatsdienst

Zukunft Kriminelle Jurastudenten nicht in Staatsdienst

Die in Göttingen am Montag wegen Internet-Abzocke verurteilten Jurastudenten haben sich die berufliche Zukunft zum Teil verbaut.

Göttingen/Fulda. Die beiden Haupttäter hätten keine Chance, Richter, Staats- oder Rechtsanwalt zu werden, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Justizministeriums am Dienstag. Wer zu einem Jahr oder noch längerer Freiheitsstrafe verurteilt sei, könne nicht im Staatsdienst oder als Anwalt arbeiten. Die 26-jährigen Studierenden, einer davon aus Fulda, hatten am Montag vom Landgericht Göttingen 15 und 18 Monate Bewährungsstrafe wegen gewerbsmäßiger Internet-Abzocke erhalten. Sie hatten über 1000 Opfer um mehr als 130 000 Euro betrogen.

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