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Krieg und Frieden beim Osteuropa-Filmfest goEast

Film Krieg und Frieden beim Osteuropa-Filmfest goEast

Krieg und die Hoffnung auf Frieden prägen das diesjährige Osteuropa-Filmfest goEast in Wiesbaden. Wegen des Konflikts in der Ostukraine verstehe sich das Festival noch stärker als Ort des Austauschs und der Begegnung, sagte Claudia Dillmann, Leiterin des Deutschen Film-Instituts, am Donnerstag in Wiesbaden.

Wiesbaden. "Es ist ganz wichtig, den Dialog nicht abbrechen zu lassen." Die 15. Auflage des Filmfests vom 22.-28. April zeigt mehr als 100 Filme aus 30 Ländern Mittel- und Osteuropas. Eröffnungsfilm ist "Cialo" der polnischen Regisseurin Malgorzata Szumowska.

Im Wettbewerb von zehn Spiel- und sechs Dokumentarfilmen wird unter anderem der Film "Die weißen Nächte des Postboten" des Russen Andrej Kontschalowski erstmals in Deutschland gezeigt. Eine eigene Filmreihe widmet sich dem deutschen Filmproduzenten Artur Brauner, der aus Polen stammte, den Holocaust überlebte und seit den 1950er Jahren Filme in Mittel- und Osteuropa koproduzierte. Außerdem kommt der Regisseur Marlen Chuzijew nach Wiesbaden, dessen Filme die sowjetische Tauwetter-Periode der 1960er Jahre prägten.

dpa

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