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Korrupter TÜV-Prüfer vor Gericht

Frankfurt Korrupter TÜV-Prüfer vor Gericht

Wegen einer Schmiergeldaffäre beim Mainzer TÜV steht ein 45-jähriger Prüfer ab dem 31.1. vor dem Frankfurter Landgericht.

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(Archivbild)

Frankfurt. Wegen einer Schmiergeldaffäre beim TÜV in Mainz muss sich ein Diplomingenieur ab dem 31.1. an vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 45 Jahre alten Prüfer vor, für kleine Gefälligkeiten bei der Beurteilung von Fahrzeugen Geld von Autowerkstätten im Rhein-Main-Gebiet kassiert zu haben.

Angeklagt sind 280 Fälle in den Jahren 2006 und 2007. Dabei handelte es sich jeweils um kleinere Beträge, die Gesamtsumme liegt bei rund 10 000 Euro. Dafür gab es bereits die Prüfplakette ohne näheres Hinsehen und anderes Entgegenkommen.

Die auf Korruption spezialisierte Kammer des Landgerichts hat sich auf eine längere Beweisaufnahme mit sieben Verhandlungstagen eingestellt.

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