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Konflikte in Skater-Anlage nahe EZB wegen Kindern

Freizeit Konflikte in Skater-Anlage nahe EZB wegen Kindern

Auf der Skater-Anlage neben der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Skatern und Eltern. Die für fortgeschrittene Skater konzipierte und in der Region einzigartige Anlage wird zunehmend auch von Kindern genutzt.

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Ein Skater auf der Skater-Anlage neben der EZB in Frankfurt am Main.

Quelle: Boris Roessler

Frankfurt/Main. Dabei ist sie für Roller und Laufräder sowie für unter Achtjährige nicht zugelassen.

"An Wochenenden ist es ganz schlimm, da kommen viele Skatboarder und BMX-Fahrer schon gar nicht mehr, weil es zu gefährlich ist mit den kleinen Kindern auf der Bahn", sagt Michael aus Mühlheim am Main. Während der Woche lasse sich mit vielen Eltern noch reden. Manche seien sogar dankbar, wenn sie auf die Gefahr für ihren Nachwuchs hingewiesen würden, denn Skater und BMX-Räder seien mit bis zu 30 Stundenkilometern unterwegs. Aber: "An Wochenenden mit 50 bis 60 Elternpaaren oder Familien - das ist nicht mehr zu handhaben."

Der Sprecher des Ordnungsamtes sagte: "Wir müssen schon an die Eigenverantwortung der Erziehungsberechtigten appellieren." Zwar könne die Behörde immer mal wieder nach dem Rechten sehen. "Aber eine Art Einlasskontrolle oder Beckenaufsicht können wir nicht leisten." Das zuständige Grünflächenamt war am Montag nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Anlage im Hafenpark ist rund 5500 Quadratmeter groß.

dpa

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