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Knochen von gestrandetem Pottwal kommen nach Gießen

Tiere Knochen von gestrandetem Pottwal kommen nach Gießen

Die Knochen eines der kürzlich vor Helgoland gestrandeten Pottwale werden der Justus-Liebig-Universität Gießen zur Verfügung gestellt. Insgesamt hatten sich in den vergangenen Tagen mindestens elf der Meeressäuger in die Nordsee verirrt, am Donnerstag begannen Experten mit der Zerlegung der Tiere.

Gießen. Die Gießener Uni teilte am Donnerstag mit, der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein habe entschieden, das Skelett eines der Tiere nach Gießen zu geben.

Die Knochen sollen Anfang kommender Woche in Mittelhessen eintreffen. Der Pottwal werde voraussichtlich im Großen Hörsaal der Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscher untergebracht. Es werde aber einige Monate dauern, bis die Knochen entsprechend präpariert seien. Eine Summe von rund 20 000 Euro sei nötig für Transport, Skelettierung, Präparation und Aufstellung des Skeletts.

dpa

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