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Klinikum rechnet mit Fragen der Staatsanwälte

Fulda Klinikum rechnet mit Fragen der Staatsanwälte

Nach Aufdeckung des erneuten Hygiene-Skandals am Klinikum Fulda rechnen die Verantwortlichen mit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.

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Patienten seien durch die Hygiene-Mängel nicht geschädigt worden. (Archiv)

Fulda. Nach Bekanntwerden des neuen Hygiene-Skandals am Klinikum Fulda rechnen die Verantwortlichen mit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.

„Diese Untersuchungen wird es zwangsläufig geben, weil es das Medizinproduktegesetz vorgibt. Das Regierungspräsidium muss in solchen Fällen die Staatsanwaltschaft einschalten”, sagte Klinik-Vorstand Harald Jeguschke am 17. Januar. Patienten seien durch die Hygiene-Mängel zwar nicht geschädigt worden. Jeguschke rechnet damit, dass erst „in zwei bis drei Wochen wieder der Normalbetrieb” aufgenommen werden kann.

Am Wochenende war die Zentralsterilisation geschlossen worden, weil wiederholt Blutreste und Flugrost auf OP- Besteck gefunden wurden.

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