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Klimawandel in Hessen: Juli bringt Hitzerekord und Dürre

Wetter Klimawandel in Hessen: Juli bringt Hitzerekord und Dürre

Im Juli hat Hessen die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen: Rekordhitze, Dürre und Unwetter machten den Menschen zu schaffen. Am 5. Juli wurde nicht nur ein neuer deutscher Hitzerekord aufgestellt, sondern auch einer in Hessen.

Offenbach. In Frankfurt-Westend kletterte die Temperatur auf 39 Grad - noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1881 war es in Hessen heißer. In der sengenden Sonne nahmen an diesem Tag über 2600 Sportler an dem Ironman-Wettbewerb teil, einer von ihnen brach im Ziel zusammen und starb vier Tage später.

Die Juli-Durchschnittstemperatur in Hessen habe drei Grad über dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990 gelegen, der internationalen Vergleichsperiode, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mit.

dpa

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