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Keine weiteren Hitzerekorde zu erwarten: Tage werden kürzer

Wetter Keine weiteren Hitzerekorde zu erwarten: Tage werden kürzer

Nach den jüngsten Hitzerekorden in Hessen sind keine weiteren Bestmarken mehr zu erwarten. "Die Tageslänge nimmt jetzt zunehmend wieder ab", sagte Sebastian Schappert vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach.

Offenbach. Somit gebe es weniger Stunden mit Sonneneinstrahlung. Dass es in diesem Jahr in so einer späten Phase des Sommers neue Rekorde gebe, liege an der Trockenheit. Es sei kaum noch Feuchtigkeit in den Böden, die verdunsten und für Abkühlung sorgen könne. "Es heizt sich in Bodennähe extrem auf."

Die höchsten Temperaturen waren am Freitag im Rhein-Main-Gebiet gemessen worden. Mit 39,6 Grad wies das Frankfurter Westend laut DWD den höchsten jemals in dem Bundesland gemessenen Wert auf. Dabei war der Landesrekord erst am ersten Juli-Wochenende überboten worden und zwar gleich zweimal. Der vorherige Spitzenwert hatte bei 39,0 Grad gelegen - gemessen am 5. Juli ebenfalls im Frankfurter Westend.

Sehr heiß war es am Freitag auch am Offenbacher Wetterpark mit 39,5 Grad oder in Michelstadt im Odenwald mit 39,4 Grad. In Kassel sei es mit 32,2 Grad zumindest etwas kühler gewesen. Hochsommerlich soll es zwar auch weiterhin bleiben, doch über 32 Grad steigen die Temperaturen in den kommenden Tagen voraussichtlich nicht mehr.

dpa

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