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Keine Panik bei Hessens Züchtern wegen Vogelgrippe

Agrar Keine Panik bei Hessens Züchtern wegen Vogelgrippe

Hessische Geflügelzüchter sind wegen des Ausbruchs der Vogelgrippe in Norddeutschland auf der Hut, einen Grund zur Panik sehen sie aber nicht. Auch die Behörden zeigen sich noch gelassen.

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Legehennen im Stall.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. "Wir sind für den Notfall gewappnet, sehen aber im Moment keinen Grund zu handeln", sagt Mischa Brüssel de Laskay vom hessischen Gesundheitsministerium. Vogelkundler seien allerdings angehalten, auffällige Sterbezahlen bei Wildvögeln mitzuteilen. Sie gelten als möglicher Überträger des Erregers H5N8.

Der Bioerzeugerverband Bioland empfiehlt seinen Bauern mit Blick auf vorbeiziehende Wildvögel, keine Tränken im Freien stehen zu lassen. Die Vogelgrippe wurde Anfang November auf einem Hof in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen. Mitte November verbreitete sie sich innerhalb weniger Tage in Betrieben in England und den Niederlanden. In Hessen ist bislang kein Fall bekannt.

dpa

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