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K+S-Studie: Groppe fühlt sich in Werra wohl

Bergbau K+S-Studie: Groppe fühlt sich in Werra wohl

Trotz der Salzbelastung hat die als gefährdet geltende Fischart Groppe in der Werra laut einer Studie gute Lebensbedingungen. Die Untersuchung wurde vom Kali- und Salzproduzenten K+S am Dienstag im osthessischen Philippsthal vorgestellt.

Philippsthal. Zudem hätten sich bei den untersuchten Fischen keine Krankheiten feststellen lassen, sagte der Biologe und Untersuchungsleiter Eckhard Coring. In der Studie war gezielt nach Groppen gesucht worden. In 19 von 21 untersuchten Abschnitten wurden die Tiere gefunden.

K+S steht in der Kritik wegen der Salzabwasser aus der Kaliproduktion, die der Konzern auch in die Werra leitet. Das Unternehmen hatte die Studie in Auftrag gegeben, weil die Fortpflanzung der Groppe in der salzbelasteten Werra von Kritikern infrage gestellt worden war.

dpa

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