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Jugendamt wird häufiger wegen Gefährdung von Kindern gerufen

Soziales Jugendamt wird häufiger wegen Gefährdung von Kindern gerufen

Nach Hinweisen von besorgten Ärzten, Nachbarn, der Schule oder der Polizei hat das Jugendamt im vergangenen Jahr 7900 Mal wegen einer möglichen Gefährdung von Kindern eingegriffen.

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Meistens Fälle mit Kinder im Alter von unter sieben Jahren.

Quelle: P. Pleul/Archiv

Wiesbaden. Das ist nach Angaben des Statistischen Landesamtes eine Zunahme von zehn Prozent im Jahresvergleich. Bei über der Hälfte der Einsätze sei es um Kinder im Alter von unter sieben Jahren gegangen, teilte die Behörde am Mittwoch in Wiesbaden mit.

Mehr als 2000 Mal sei eine akute oder latente Gefährdung der Kinder festgestellt worden. Dabei sei es vor allem um eine Vernachlässigung der Kinder sowie körperliche oder psychische Misshandlungen gegangen. Bei fast der Hälfte der Einsätze, bei denen eine akute Gefährdung vorlag, wurden die Kinder laut Landesamt danach aus der Familie genommen.

dpa

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