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Initiative "Altstadt retten" wirft Stadt Verschleppungstaktik vor

Kommunen Initiative "Altstadt retten" wirft Stadt Verschleppungstaktik vor

In der Diskussion um die geplante Neugestaltung des Frankfurter Römerbergs hat die Initiative "Altstadt retten" der Stadt eine Verschleppungstaktik vorgeworfen.

Frankfurt. Die Kritik: Das Wahlamt lasse sich mit der Überprüfung der 14 000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren zur Bebauung des Dom-Römer-Areals zu viel Zeit. Wie die Initiatoren am Samstag mitteilten, soll diese Prüfung nicht vor der Sommerpause beendet sein. Nach Einschätzung der Initiative reichen zwei Wochen zum Abgleich der Unterschriften mit den Wahllisten jedoch völlig aus. Die Initiative will die Stadt zwingen, entlang des Krönungswegs - auf dem die Kaiser nach ihrer Krönung im Dom zum Rathaus schritten - mehr Häuser zu rekonstruieren, als das bislang geplant ist. Nach ihrer Vorstellung soll das Bürgerbegehren parallel zur Europawahl stattfinden. Auf dem Römerberg soll eine kleinteilige Mischung aus rekonstruierten und neuen Häusern entstehen.

dpa

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