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In die Augen statt in die Akte schauen

Justiz In die Augen statt in die Akte schauen

Aus den Gefängnismauern in die Gemeinde: Mit dem "Tag der Gefangenen" will das Bistum Mainz die Sorgen und Ängste der Inhaftierten in den Mittelpunkt des geistlichen Lebens stellen.

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Die Justizvollzugsanstalt Rohrbach.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Mainz. Am 13. Juli soll dazu in der Justizvollzugsanstalt Rohrbach bei Wöllstein (Kreis Alzey-Worms) ein besonderer Gottesdienst gefeiert werden. Denn "in der Tat ist es so, dass Not beten lehrt", sagte der Seelsorger Georg Menke der Nachrichtenagentur dpa. Der 52-Jährige kümmert sich seit mehr als 20 Jahren um Gefangene, seit 2005 ist er im hessischen Butzbach im Bistum Mainz tätig. Schwierig zu betreuen seien für ihn jedoch nicht Mörder oder Kinderschänder, sondern Betrüger. "Die könnten versuchen, mich um den Finger zu wickeln."

dpa

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